Besichtigungen bitte mindestens 3 Arbeitstage vorher anmelden. 0 (049) 15166392040

Besichtigungstermine
Mo. – Fr. 9.00 – 17.00
Sa. 10.00 – 18.00

Bitte informieren Sie sich noch VOR dem Besichtigungstermin über die Ortschaft(en) der Immobilie(n). Es werden nur ernsthafte Anfragen mit vollständigen Daten, wie Name + Nachname, Adresse, gültige Telefonnummer, Emailadresse, beantwortet. Vielen Dank!

Integrity Hotline villascotedazur
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1 Cd 318 06640 Saint Jeannet
Frankreich – France
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Die 09:00 – 12:00 14:00 – 18:30
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Don 09:00 – 12:00 14:00 – 18:30
Fre 09:00 – 12:00 14:00 – 18:30
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Engagiertes Team in Frankreih mit detailliertes Wissen über den lokalen Markt

Eine sehr persönliche Betreuung, das spart Zeit und Geld

Die Fokussierung nur auf die höchsten Qualitätseigenschaften Ihre Anforderungen

Sorgfältig geplant und hierfür hochwirksame Besichtigungstermin

Ausgezeichneter Service und Beratung während des gesamten Kaufprozesses

 

Les Isambres, Theoule sur Mer, Le Trayas, Sainte Maxime, Grimaud. Plan de la Tour, Saint Tropez
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Verträge: Vorvertrag mit Anzahlung ist üblich

Beim Immobilienkauf in Frankreich ist ein rechtlich bindender Vorvertrag üblich, mit dem häufig auch eine Anzahlung von zehn Prozent vereinbart wird. Der Eigentumswechsel erfolgt mit dem Notarvertrag, anschließend wird ein Eintrag ins Hypothekenregister (Grundbuch) vorgenommen. Abweichend davon sind die Grundbuch-Regelungen im Elsass und in Lothringen: Für einen Eigentumsübergang ist hier bereits ein Grundbucheintrag erforderlich.

Kosten für den Immobilienkauf in Frankreich

Eine einheitlich zu zahlende Grunderwerbsteuer gibt es für Immobilien in Frankreich nicht, diese variiert vielmehr mit der Immobilienart. Je nach Alter des Gebäudes und Größe des Grundstücks, auch abhängig von der Region beträgt sie drei bis acht Prozent. Außerdem sollten etwa zwei bis 3,5 Prozent Notar- und Registersteuern eingeplant werden. Bei Grundstücken und bei vor weniger als fünf Jahren fertig gestellten Immobilien kommen außerdem rund 20 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Als laufende Kosten fallen für einen Immobilienkauf in Frankreich außerdem Grund- und Wohnsteuer an, die je nach Gemeinde unterschiedlich hoch sein können. Makler verlangen in der Regel fünf Prozent Provision, dabei gibt es aber Verhandlungsspielraum. Ab einem Verkehrswert von 790.000 Euro muss außerdem Vermögenssteuer gezahlt werden.
Soll die Immobilie vermietet werden, müssen auf die Einnahmen 19 Prozent Sozialabgaben gezahlt werden. Der gleiche Betrag wird fällig, wenn beim Wiederverkauf einer Immobilie Gewinn gemacht wird. Die Spekulationsfrist für steuerfreies Verkaufen liegt derzeit bei 30 Jahren.

Auslandsimmobilie in Frankreich kaufen: diese Besonderheiten gibt es

Käufer haben bei einem Immobilienkauf in Frankreich generell ein siebentägiges Rücktrittsrecht.
Makler sind in Frankreich eine hochqualifizierte Berufsgruppe mit streng reglementierter Ausbildung.
Notare haben in Frankreich vielfältige Aufgaben: Unter anderem makeln sie auch.
So genannte Grundstückshändler ohne Zulassung können nur mit Immobilien handeln, die sie selbst erworben haben.
Das französische Erbrecht unterscheidet sich vom deutschen erheblich: Hier werden Nachkommen und Blutsverwandte gegenüber dem Ehepartner deutlich bevorzugt. Durch Konstruktionen wie eine Gütergemeinschaft oder eine Gesellschaftsgründung kann die Benachteiligung des Ehegatten aufgehoben werden.